Eva Veronica Born / www.evaveronicaborn.de

Eva Vero­ni­ca Born arbei­tet im dis­zi­plin­über­grei­fen­den Span­nungs­feld zwi­schen Archi­tek­tur, Szen­o­gra­fie und bil­den­der Kunst. Sie ent­wirft Räu­me als akti­ven Pro­zess, per­for­ma­ti­ve Gebil­de und eigen­stän­di­ge, erzäh­le­ri­sche Mög­lich­keits­wel­ten und steht mit ihrer künst­le­ri­schen Arbeit für die Erfor­schung und Ent­wick­lung nach­hal­ti­ger und res­sour­cen­scho­nen­der Ent­wurfs­stra­te­gien und das
Expe­ri­men­tie­ren an alter­na­ti­ven, neu­en Denk­an­sät­zen. Trans­for­ma­ti­on begreift sie als
künst­le­ri­sche Kon­zep­ti­on, als kraft­vol­len und dis­zi­plin­über­grei­fen­den Bezugs­rah­men, der als kol­la­bo­ra­ti­ves Denk­mo­dell die Basis für zukünf­ti­ge Dis­kur­se bil­det.
2015–22 ent­warf sie jähr­lich die re-use-Instal­la­tio­nen für das Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen; 2022 initi­ier­te sie in Koope­ra­ti­on mit den Ber­li­ner Fest­spie­len, Kunst­Stof­fe Ber­lin und der docu­men­ta fif­teen das Pro­jekt “Thea­ter / Mate­ri­al / Kreis­lauf”, das Mate­ri­al-Kreis­läu­fe als künst­le­ri­sche Stra­te­gie erprob­te. Im Novem­ber 2025 wur­de der “Werk­raum 5.0” für des­sen räum­li­che Neu­kon­zep­ti­on und Gestal­tung sie als Künst­le­rin ver­ant­wort­lich war, als neue Spiel­stät­te der Münch­ner Kam­mer­spie­le eröff­net. Das Pro­jekt wur­de im Fonds zero geför­dert. 2025 absol­vier­te sie eben­falls die Wei­ter­bil­dung zur Trans­for­ma­ti­ons­ma­na­ge­rin beim Akti­ons­netz­werk Nach­hal­tig­keit.

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