
Nach drei Jahren endet die Green Culture Anlaufstelle zum 31. August 2026.
Was bleibt, sind nicht nur Projekte, Veranstaltungen oder Beratungsprozesse. Es bleiben vor allem Begegnungen, Erfahrungen und ein Netzwerk von Menschen, die sich gemeinsam dafür eingesetzt haben, ökologische Nachhaltigkeit im Kulturbereich voranzubringen.
Für all das möchten wir Danke sagen.
Deshalb laden wir die Green Culture Community herzlich zu unserem Abschiedsabend ein.
Donnerstag, 6. August 2026
Einlass: ab 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Marie im Bundestag, Berlin
Gemeinsam möchten wir auf die vergangenen drei Jahre zurückblicken, Erinnerungen teilen, Erfahrungen austauschen und den Abend in entspannter Atmosphäre verbringen. Vor allem aber möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns persönlich bei allen zu bedanken, die die Green Culture Anlaufstelle begleitet, unterstützt und mit Leben gefüllt haben.
Mit der Marie im Bundestag haben wir dafür einen besonderen Ort gewählt. Das inklusive Bistro mit seiner großzügigen Terrasse bietet einen der schönsten Ausblicke auf den Deutschen Bundestag – ein wunderbarer Rahmen für einen Sommerabend mit guten Gesprächen, kühlen Getränken und vielen vertrauten Gesichtern.
Jacob Sylvester Bilabel wird mit einer kurzen Keynote den Blick darauf richten, was von Pionierprojekten bleibt und warum Zusammenarbeit gerade in Zeiten großer Veränderungen so wichtig ist. Weitere kurze Beiträge kommen von Prof. Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes, und weiteren besonderen Gästen. Für die musikalische Begleitung sorgt Angela Aux, der einige Songs aus seinem neuen Album live spielen wird.
Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter aus der Green Culture Community und auf einen Sommerabend mit guten Gesprächen, schönen Begegnungen und einem gemeinsamen Blick zurück – und vielleicht auch ein wenig nach vorn.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um eine vorherige Anmeldung über unser Anmeldeformular.
Wir freuen uns darauf, Sie zu begrüßen!
Über Angela Aux
Angela Aux ist ein Phantom des deutschen Pop-Kosmos, aber keines, das sich besonders gut versteckt. Seine Songs laufen europaweit im Radio, er wird millionenfach gestreamt, man hört seine Musik in Kinofilmen. Und doch bleibt er auf geheimnisvolle Art im Nebel, wie ein Chamäleon, das so tief in seiner Inszenierung versinkt, dass es darin zu verschwinden scheint. Vielleicht, weil seine theatrale Verschmelzung aus Indie-Konzert, Philosophie-Crashkurs und Dada-Comedy nicht in einem Satz zu beschreiben ist.

Foto: Michael McKee
