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Offene Sprechstunde: Open Call für das Green Culture Festival 2026

22. Januar 2026

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Mehr Infor­ma­tio­nen

Am 15. Janu­ar 2026 haben Jacob Bila­bel und Melin­da Wei­den­mül­ler in unse­rer digi­ta­len Offe­nen Sprech­stun­de zum Open Call Fra­gen rund um die Ein­rei­chung von Bei­trags­ideen für das Green Cul­tu­re Fes­ti­val 2026 beant­wor­tet. Dabei erläu­ter­te Jacob Bila­bel nach einem kur­zen Rück­blick auf die ver­gan­ge­nen bei­den Fes­ti­vals auch das dies­jäh­ri­ge Leit­the­ma:

„Durch­at­men. Was kommt, was bleibt, was geht? Kul­tur zwi­schen Inno­va­ti­on, Resi­li­enz und Exno­va­ti­on.“ 

Deut­lich wur­de, war­um wir „Durch­at­men“ nicht als Pau­se, son­dern als gemein­sa­me Bestands­auf­nah­me ver­ste­hen. Es geht dar­um, einen Raum zu schaf­fen, um das Sys­tem Kul­tur zwi­schen Inno­va­ti­on (was neu dazu­kommt), Resi­li­enz (was wir sta­bi­li­sie­ren) und Exno­va­ti­on (was wir bewusst los­las­sen) ehr­lich zu betrach­ten und dar­aus hand­lungs­fä­hi­ge nächs­te Schrit­te abzu­lei­ten. 

Nach dem Input haben wir die Run­de direkt für Fra­gen geöff­net. Im Fokus stan­den ganz prak­ti­sche Punk­te rund um die Aus­ge­stal­tung eines Bei­trags: Von der Pas­sung zur Leit­fra­ge über mög­li­che For­ma­te und Dra­ma­tur­gien bis hin zu der Fra­ge, wie ein The­ma kon­kret in ein über­zeu­gen­des Fes­ti­val-For­mat über­setzt wer­den kann. Beson­ders prä­sent war dabei das Inter­es­se, Stu­die­ren­de und jun­ge Per­spek­ti­ven stär­ker ein­zu­bin­den: Wel­che Rol­len kön­nen sie über­neh­men, wie las­sen sich Lern- und Pra­xis­räu­me schaf­fen, und wel­che For­ma­te eig­nen sich dafür? Span­nend war außer­dem der Wunsch nach unge­wöhn­li­chen Alli­an­zen und gemein­sa­men Ein­rei­chun­gen, auch über Regio­nen und Län­der hin.

FAQ aus der Sprech­stun­de

  • Sind Koope­ra­tio­nen erwünscht? Ja – beson­ders inhalt­li­che Co-Pro­duk­tio­nen zwi­schen Initia­ti­ven, Hoch­schu­len, Ver­mitt­lungs­in­sti­tu­tio­nen etc., sehr gern auch län­der­über­grei­fend.
  • Stu­die­ren­de: Bei­trag direkt an Stu­die­ren­de oder eher an Lehrende/Multiplikator:innen? Bei­des ist denk­bar. Span­nend sind For­ma­te, die Stu­die­ren­de, Leh­ren­de und Praxisakteur:innen ins Gespräch brin­gen.
  • Kann ich ein Plan­spiel ein­rei­chen? Grund­sätz­lich ja – aber eher als kom­pak­tes Format/Teaser, statt als 4–5‑Stunden-Block (ggf. mit einer anschlie­ßen­den Ein­la­dung zu einer Ver­tie­fung außer­halb des Fes­ti­val­pro­gramms).
  • Sind För­der­mit­tel/Ak­qui­se-For­ma­te pas­send? Ja, sehr gern, gera­de „out of the box“-Ansätze sind will­kom­men.

Vie­le Fra­gen dreh­ten sich dar­um, wie Stu­die­ren­de sinn­voll ein­ge­bun­den wer­den kön­nen – als Mit­ge­stal­ten­de, als Teil von Lern- und Pra­xis­räu­men oder als Impulsgeber:innen fürs Pro­gramm. Wenn ihr Kon­tak­te zu Hoch­schu­len, Stu­di­en­gän­gen oder Lehr­for­ma­ten habt (z. B. „Sus­taina­bi­li­ty by Design“, Kul­tur­ma­nage­ment, Gestal­tung, Medi­en, Archi­tek­tur, Musik/Theater etc.): Schickt uns gern Hin­wei­se – wir bau­en die Anspra­che wei­ter aus.

Bewer­tet wer­den Ein­rei­chun­gen u. a. nach the­ma­ti­scher Rele­vanz, Qua­li­tät, Inno­va­ti­ons­grad und Mehr­wert. Ein­rei­chun­gen sind noch bis 20.02.2026 mög­lich. 

Wie geht’s wei­ter?

Wer noch Fra­gen hat oder eine Idee kurz spie­geln möch­te: Am 11.02.2026 (15:00–16:00 Uhr, online via Zoom) fin­det die nächs­te Offe­ne Sprech­stun­de zum Open Call statt. 

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