Eric Wrede

Eric Wre­de, gebo­ren 1980 in Ros­tock, stu­dier­te Ger­ma­nis­tik und Geschich­te und arbei­te­te als Musik­ma­na­ger, bevor er 2014 in Ber­lin lebens­nah grün­de­te, ein Unter­neh­men für indi­vi­du­el­le Bestat­tun­gen, das heu­te in vier Städ­ten prä­sent ist. Sein Buch “The End” wur­de 2018 Spie­gel-Best­sel­ler und spä­ter vom ZDF ver­filmt. Der Kino­do­ku­men­tar­film “Der Tod ist ein Arsch­loch”, einer der erfolg­reichs­ten deut­schen Doku­men­tar­fil­me 2025, por­trä­tiert sei­ne Arbeit. 2024 erschien sein Kin­der­buch “Wenn wir ins Gras bei­ßen”. Sein ARD-Pod­cast “The End” bei Radio Eins zählt zu den meist­ge­hör­ten deutsch­spra­chi­gen For­ma­ten rund um den Tod.

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