Bremens Weg Richtung klimaschonendem Kulturbetrieb
Kurzbeschreibung
Klimaneutralität bis 2038 ist in Bremen ein gesetzlich verankertes Ziel. Ohne ein Mitwirken des Kultursektors ist sie nicht zu erreichen. In diesem Beitrag werden anhand der in Bremen gesammelten Erfahrungen Rahmenbedingungen diskutiert, die Engagement für Klimaschutz im Kulturbereich unterstützen.
Beschreibung
Klimaneutralität bis 2038 ist im Bundeland Bremen gesetzlich verankertes Ziel. War Klimaschutz bis dato inhaltlich ausschließlich beim Umweltressort verortet, sind seit 2022 alle Ressorts den Bremer Klimazielen verpflichtet – so auch das Kulturressort. Die daraufhin von der Bremer Kulturverwaltung angestoßenen Maßnahmen und Initiativen, um Bremer Kultureinrichtungen zu befähigen, einen Beitrag zur Klimaneutralität Bremens zu leisten, werden in diesem Beitrag vorgestellt und reflektiert. Dabei wird es um Förderung von Austausch und Synergien zu Klimaschutz im Bremer Kulturbereich gehen. Aber auch um Hebel, die der Verwaltung zur Verfügung stehen, um Klimaschutzengagement anzuregen: so etwa Nachhaltigkeitsberichtspflichten oder Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit als positive Weichkriterien in der Projektmittelförderung. Ziel ist es mit den Besuchenden des Festivals die wichtigsten Erkenntnisse zu teilen.
Das Format richtet sich an Verwaltungsmitarbeitende, die sich derzeit im Prozess befinden, Klimaschutz als neuen Arbeitsbereich zu etablieren – oder selbst bereits Erfahrungswerte haben, die sie teilen möchten. Gleichermaßen richtet sich das Format auch an Mitarbeitende von Kultureinrichtungen, die interessiert sind an der Verwaltungsperspektive auf den Themenkomplex Klimaschutz im Kulturbereich oder Ideen teilen möchten, wie die Verwaltung Klimaschutzengagement von Kultureinrichtungen fördern und unterstützen kann.
Pitch

Christan Kindscher-Lieke
Abteilungsleiter Zentrale Dienste
