
In unserer achten Perspektive im Februar 2026 stand das Thema Nachhaltigkeit kommunizieren im Fokus. Dabei wurde deutlich: Nachhaltigkeitskommunikation wird glaubwürdig, wenn sie aus gelebter Praxis erwächst. Sie beginnt damit im eigenen Tun – mit Strukturen, die das Thema verankern, und einer Kultur, die Mitarbeitende beteiligt und ihnen Selbstwirksamkeit ermöglicht. Ehrlichkeit ist dabei ein zentraler Faktor. Denn der offene Umgang mit Herausforderungen, Widersprüchen und Fehlern als Teil des Lernprozesses schafft Vertrauen. Statt mit erhobenem Zeigefinger zu appellieren, lädt eine solche Kommunikation ein, Teil der Lösung zu werden, durch Geschichten, die berühren, und Bilder, die komplexe Zusammenhänge verständlich machen.
Perspektiven-Auftakt
Im Rahmen des Auftakts führte Katharina Benedetter von Hallo Klima! in das Thema der strategischen internen und externen Nachhaltigkeitskommunikation ein. In diesem praxisorientierten Format setzten wir uns mit wissenschaftsbasierter Wirkungslogik und der Zielsetzung von Nachhaltigkeitskommunikation auseinander.
Tools der internen und externen strategischen Nachhaltigkeitskommunikation
von Katharina Benedetter, Hallo Klima!
Perspektiven-Bühne
Nachdem wir uns im Workshopformat beim Perspektiven-Auftakt mit wissenschaftsbasierter Wirkungslogik beschäftigten, setzten wir die Diskussion im Rahmen der Perspektiven-Bühne praxisnah fort. Fünf Akteur:innen aus Kultur und Wirtschaft zeigten anhand eigener Projekte und Strategien wie Nachhaltigkeitskommunikation wirkungsvoll gelingen kann und warum Authentizität und Vertrauen universelle Eckpfeiler sind.
