KREISLAUF-WIR(D)T-(GE)SCHAF(F)T an der Staatsgalerie Stuttgart
Kurzbeschreibung
KREISLAUFWIR(D)T(GE)SCHAF(F)T, vom Bewusstsein zur Transparenz hin zum Handeln. Konzepte wurden erarbeitet, Anweisungen geschrieben und veröffentlicht, Umsetzung und Erfolge dokumentiert. Getreu dem Motto: Tue Gutes und sprich darüber!
Beschreibung
Die erste echte Auseinandersetzung mit dem Thema Kreislaufwirtschaft begann in der Staatsgalerie mit der Einführung des gleichnamigen Gesetzes in Deutschland. Bisher war zwar eine Abfalltrennung bekannt, die 5‑stufige Abfallhierarchie war bis dato aber noch eher “fremd”.
Mit dem Ziel die Staatsgalerie zu zertifizieren wurden Begrifflichkeiten wie Prozessoptimierung und Kontinuierliche Verbesserung (KVP) eingeführt. Zunächst wurde 2013 das Qualitätsmanagement implementiert und in 2015 noch das Umwelt- und Energiemanagement. Für den Aufbau eines Managementsystems musste man zunächst normkonforme Daten sammeln bzw. dokumentieren. Ein Auszug aus dem Leitbild der Staatsgalerie “Wir sind ein effizient geführter Landesbetrieb und gehen verantwortungsvoll mit den Energie- und Umweltressourcen um.” Dieses Versprechen galt es zu spezifizieren, die Umweltrisiken zu betrachten und zu bewerten, die Umweltleistung zu verbessern. Seit jeher werden Jahr für Jahr die Leistungen erfolgreich auditiert. Jedoch seit geraumer Zeit konzentrieren wir uns vermehrt auf messbare und vor allem auf steuerbare Bereiche. Das Abfallaufkommen ist nur ein Bereich der Kreislaufwirtschaft. Diesen Bereich hatten wir als Schwerpunkt des Jahres 2025.
Mit unserem diesjährigen Beitrag wollen wir die Fortschritte, die Aktivitäten, die Herausforderungen sowie die Erfolge teilen und bestenfalls mit neuen Ideen in die Zukunft gehen. Wie seht Ihr Euren Status Quo? Reden ist Silber, Handeln ist Gold!

