Kultur, Krisen und Krieg – Sind wir darauf vorbereitet?

Kurzbeschreibung

Krisen und Kriege stellen Gesellschaften vor enorme Herausforderungen: auch den Kulturbereich. Doch wie gut ist die Kultur auf solche Ausnahmesituationen vorbereitet? Welche Strategien, Strukturen und Kompetenzen braucht es, um handlungsfähig zu bleiben?

Beschreibung

Kri­sen und Krie­ge stel­len Gesell­schaf­ten vor enor­me Her­aus­for­de­run­gen: auch den Kul­tur­be­reich. Doch wie gut ist die Kul­tur auf sol­che Aus­nah­me­si­tua­tio­nen vor­be­rei­tet? Wel­che Stra­te­gien, Struk­tu­ren und Kom­pe­ten­zen braucht es, um hand­lungs­fä­hig zu blei­ben?

Das Panel rückt den Aspekt der „Rea­di­ness“ in den Mit­tel­punkt: Expert:innen aus Kul­tur, Kri­sen­ma­nage­ment und Zivil­ge­sell­schaft geben Ein­bli­cke, wie sich kul­tu­rel­le Insti­tu­tio­nen und Akteur:innen gezielt auf Kri­sen­sze­na­ri­en vor­be­rei­ten kön­nen. Es geht um kon­kre­te Maß­nah­men, von Not­fall­plä­nen über resi­li­en­te Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren bis hin zu neu­en For­men der Zusam­men­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­ti­on.
Dabei wird dis­ku­tiert, wel­che Rol­le Kul­tur nicht nur als Reak­ti­ons­raum, son­dern auch als akti­ver Bestand­teil gesell­schaft­li­cher Kri­sen­vor­sor­ge spie­len kann. Wie kön­nen kul­tu­rel­le Netz­wer­ke gestärkt, Res­sour­cen gesi­chert und Räu­me für Aus­tausch und Ori­en­tie­rung erhal­ten wer­den? Und was bedeu­tet es, im Kul­tur­be­reich nach­hal­tig kri­sen­fest zu wer­den?